P. 14037 Plates I–III 17.5 x 12.8 cm
    1.–2 Jh. n.Chr. (?) Pergamon

    Seit 1878 unternahmen die Königlichen Museen zu Berlin unter Leitung von Carl Humann und Alexander Conze Grabungen in Pergamon. Sie konzentrierten sich in den Jahren von 1928 bis 1932 unter dem Ausgräber Theodor Wiegand auf die hellenistischen Anlagen des Asklepieions. Auf dem Festplatz des Asklepieions wurde 1930 ein Ostrakon gefunden, welches 1935 der Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin geschenkt wurde, in der es bis heute unter der Inventarnummer P. 14037 im Depot lagert. Zwar wurden einige Ergebnisse der damaligen Grabungen vom Grabungsleiter bald bekanntgemacht,[1] wissenschaftlich publiziert wurden sie jedoch nicht. Das Ostrakon ist bisher in keiner Publikation erwähnt. Da bisher offenbar noch gar kein beschriebenes Ostrakon aus Kleinasien bekannt war,[2] kann schon die Herkunft des Stückes ein besonderes Interesse beanspruchen. Von sprachgeschichtlichem Interesse sind die bisher nicht belegten Verkleinerungsformen ταριχάριον (Z. 2) und πινακύλλιον (Z. 4).

    Es handelt sich um eine flache, etwa trapezförmige Scherbe aus beigefarbenem Ton, deren längste Diagonalen Maße von 17.5 x 12.8 cm haben. Oben, links und rechts hat sich der Rand erhalten, unten dagegen ist das Ostrakon im Text abgebrochen. Die Tinte ist v.a. im unteren Bereich recht stark verblaßt, weswegen nicht der gesamte Text deutlich zu lesen ist. Glücklicherweise sind aus der Zeit der Ausgrabung sowohl der mit einer nützlichen Transkription von Walter Hahland versehene Eintrag des Stückes im Inschriften-Inventarbuch M 19/II unter der Nummer 41/1930 (Pl. 3) als auch einige Photos erhalten (eines abgebildet auf Pl. 2),[3] auf denen die Schrift teilweise klarer zu erkennen ist als auf der neuen Farbbildaufnahme (Pl. 1).

    Eine Datierung der Scherbe erweist sich in Ermangelung inhaltlicher Hinweise als sehr schwierig: Als Streufund hat sie keinen datierbaren Fundkontext, und für die Paläographie steht kein geeignetes Vergleichsmaterial aus der Region des Fundes zur Verfügung. Die großenteils voneinander abgesetzten Buchstaben zeigen eine Tendenz zur Buchschrift. Manche Buchstaben, etwa κ mit kurzer Vertikale und längeren, relativ flachen und leicht gerundeten Diagonalhasten, α mit ovaler Schlaufe und schlichter Diagonalhaste sowie lunares, dreiteilig geschriebenes ε sind öfter in Papyri des 1.–2 Jh. n.Chr. zu finden, vgl. etwa P.Fay. 110 (11. Sept. 94 n.Chr.), abgebildet bei O. Montevecchi, La papirologia (Turin 1973) Tav. 44. Für manche Buchstabenformen wie v.a. das in einem Zug gezeichnete δ in Gestalt eines runden Beutels oder ν mit konkav gerundeter Diagonalhaste lassen sich dagegen nicht leicht Parallelen finden. Die Datierung der Schrift in die frühe Kaiserzeit muß als weitgehend unsicher gelten.

    Wenn die Schrift auch teilweise stark abgerieben ist, so lassen sich Struktur und Inhalt des Textes doch klar erkennen: Auf die Überschrift (Z. 1) ε̣ἰ̣ς τὸ μικρότερον κ̣αβεῖδιν folgt in Z. 2–7 eine Liste von Gegenständen, bei denen es sich vor allem um Küchengeschirr handelt. Diese waren der Anweisung in Z. 1 zufolge anscheinend in einen Korb zu legen. Offenbar diente das Ostrakon als Merkzettel für einen beabsichtigten Transport. Da der Kontext unklar bleibt, sind für die Deutung verschiedenerlei Spekulationen möglich. Auch als "Packzettel" für einen Ausflug, z.B. für ein Picknick, könnte das Ostrakon gedient haben, damit nicht etwa etwas vergessen wurde.

    ε̣ἰ̣ς τὸ μικρότερον κ̣αβεῖδιν
    τ̣α̣ρ̣ιχάρια           δ
    πινάκια               δ
    4πινακύλλια π̣αραπ̣λα           β
    ἔχο̣ντα πύνδ̣α̣κες
    [          ] δ̣ι̣σκάρια        γ
    [                 ] ̣α̣            β
    8[                    ] ̣ ̣ ̣ των
    [                    ] ̣ σα
    5 πύνδακας
    In den kleineren Korb:
    4 Räucherfischbehälter (?)
    4 Teller
    2 ... Tellerchen mit Standfüßen (?)
    3 ... (?) Tablette
    2 ...
    --- ---

    1 κ̣αβεῖδιν: Das Wort ist literarisch zwar nicht bezeugt, in den Papyri aber bereits gut ein Dutzend Mal belegt, öfter in Privatbriefen in Zusammenhang mit Sendungen (P.Oxy. XXXI 2599.35 [?]; P.Stras. I 35.7 u. 18; P.Heid. IV 333.8) hauptsächlich von Lebensmitteln sowie in Inventarlisten von Haushaltsgegenständen (BGU XIII 2359.9; P.Bingen 117.5) und anderen Aufstellungen (P.Coll.Youtie II 95.10). Es bezeichnet darin meist einen Behälter, vgl. D. Hagedorn, Komm. zu P.Heid. IV 333.8. Die Schreibweise schwankt zwischen χαβίτιον in den ptolemäischen Belegen P.Cair.Zen. IV 59680.20 (263–256 v.Chr.); P.Lond. VII 2141.54 (März/Apr. 258 v.Chr.) und P.Iand.Zen. 53 B 53 (Febr.–März 257 v.Chr.) und καβίδι(ο)ν in den römischen Zeugnissen, vgl. W. Brashear, Komm. zu BGU XIII 2359.9. Im vorliegenden Fall kann auch die Lesung χ̣αβεῖδιν nicht ausgeschlossen werden. Wie der Beleg in BGU XIII 2359.9 vom späten 3. Jh. n.Chr., καβίδια δύο ἐσφραγισμένα, zeigt, konnte diese Art von Behältern verschlossen werden. An Inhalten begegnet mehrfach Honig (vgl. Ph. Schmitz, Komm. zu P.Iand.Zen. 53 B 52ff. mit Anführung dreier Belege sowie P.Bal. 322.15 mit N. Gonis, "Korr. Tyche 505–515: Notes on VI.–VIII. Century Documents (III)," Tyche 19 [2004] 256), in der Inventarliste P.Bingen 117.5–6 (3./4. Jh.) dagegen wie auf dem Ostrakon Küchengeschirr: καβίδιον ἔχων [l. ἔχον] ποτήρ̣[ια] | καὶ πινάκια ὑελᾶ̣. Nach einem Vorschlag von J. Rea, Kommentar zu P.Oxy. XXXI 2599.35, könnte es sich bei καβίτιον um eine Verkleinerungsform des in Syrien gebräuchlichen Volumenmaßes κάβος handeln. Dieses wird von Hesych folgendermaßen definiert: μέτρον σιτικὸν χοινικαῖον οἱ δὲ σπυρίδα. Ein kleiner Korb würde in unserem Zusammenhang gut passen.

    2 τ̣α̣ρ̣ιχάρια δ: Die bisher nicht belegte Verkleinerungsform ταριχάριον ist im Gegensatz zum Grundwort τάριχος kein Kollektivbegriff, sondern zählbar. Sollte es sich um Portionen an geräuchertem Fisch handeln? Hélène Cuvigny schlägt vor, daß spezielle Behälter für Räucherfisch gemeint sein könnten, was gut in den Kontext der Liste passen würde. Für ein archäologisches Beispiel spezieller Fischteller vgl. W. Schiering, Die griechischen Tongefäße. Gestalt, Bestimmung und Formenwandel (Berlin 19832) 143. Zum sehr häufigen Deminutivsuffix -άριον vgl. die Sammlungen an Beispielen bei E. Mayser, Grammatik der griechischen Papyri aus der Ptolemäerzeit mit Einschluss der gleichzeitigen Ostraka und der in Ägypten verfassten Inschriften. I.3: Stammbildung (Berlin-Leipzig 19352) 43–44; und L.R. Palmer, A Grammar of the Post-Ptolemaic Papyri. I.1 (London 1946) 88.

    3 πινάκια δ: Es dürfte sich um Speiseplatten oder -schalen handeln, vgl. für Belege bereits Preisigke, WB s.v. 3. Sie begegnen wie die in Z. 7 genannten δισκάρια auch als Pächtergabe, vgl. z.B. P.Sel. 16.14 (5.–6. Jh. n.Chr. mit BL VIII, 200): πινάκιον ἓν μεστὸν διαφόρων βρω̣μ̣άτων. Der genaue Unterschied zwischen den beiden Geschirrarten ist unklar.

    4 πινακύλλια π̣αραπ̣λα β: Das neue Deminutivum πινακύλλιον bezeichnet wahrscheinlich einen kleinen Speiseteller. Für das folgende Adjektiv, von dem die nur die Buchstaben -αρα- und -λα- recht gut zu erkennen sind, ist keine überzeugende Lesung und Deutung gelungen. Zu Beginn wäre statt π auch τ möglich, statt dem zweiten π eventuell τ und darauf folgend möglicherweise noch ein weiterer Buchstabe, vielleicht υ oder auch α. Mindestens drei Möglichkeiten sind theoretisch denkbar: 1. π̣αράτ̣υ̣λα hätte den Vorteil, daß das Wort zumindest als architektonischer Fachterminus in den aus Didyma stammenden Inschriften aus dem 2. Jh.v.Chr. SEG 4.447, 48 sowie I.Didyma 41.47 bereits belegt ist, vgl. LSJ und LSJ Suppl. (1996) s.v. παράτυλος mit den Bedeutungen "socket for a τύλος" bzw. "collateral metal thole linking two blocks." Angesichts der ersteren Bedeutung "Sockel, Basis" könnte man im Falle unseres Belegs an eine Art von Untertellern denken, auf die anderes Geschirr aufgesetzt wird. 2. Eine Alternative wäre die Lesung παράπλα von παράπλους, welches nicht nur substantivisch "Küstenfahrt" bedeuten kann, sondern auch als Adjektiv (LSJ: "fit for coasting") einmal in Polybios belegt ist (Fr. 193: παράπλους ποιησάμενος τοὺς Σιδητῶν παρῶνας). Sollten etwa Tellerchen gemeint sein, die aus gewissen Gründen "geeignet zur Küstenschiffahrt" sind, etwa weil sie nicht so leicht zerbrechlich wären oder weil sie einen besonders hohen Rand hätten? 3. Paläographisch nicht auszuschließen ist auch παράπυλα; es existiert von diesem Stamm bisher nur das Wort παραπύλιον, "Seitentor," die Bedeutung wäre ganz ungewiß. Keiner der drei Ansätze führt zu einer überzeugenden Deutung.

    5 ἔχο̣ντα πύνδ̣α̣κες (l. πύνδακας): Mit dem relativ seltenen, in den Papyri bisher nicht belegten Wort πύνδαξ, welches wahrscheinlich verwandt ist mit πυθμήν und fundus (vgl. H. Frisk, Griechisches Etymologisches Wörterbuch [Heidelberg 19732] s.v.), wird im allgemeinen der Boden eines Gefäßes bezeichnet. Sprichwörtliche Bedeutung erlangte das Wort durch die betrügerische Sitte, ein Volumenmaß mit nach innen eingedrücktem Boden zu verwenden, vgl. etwa Theophrast, Charaktere 30.11 über den Geizhals (αἰσχροκερδής): μέτρῳ τὸν πύνδακα εἰσκεκρουμένῳ μετρεῖν. Im Zusammenhang mit Eßgeschirr stellt sich die Frage nach dem Sinn der Aussage ἔχο̣ντα πύνδ̣α̣κες, denn sollte nicht ein jedes Küchengefäß selbstverständlicherweise mit einem Boden versehen sein? Allerdings ist der explizite Hinweis auf die Ausstattung von Gefäßen mit Böden nicht singulär: In der Inventarliste wertvoller Geräte BGU III 781 (1.–2. Jh.) sind mehrfach Gefäße als mit Böden versehen bezeichnet, vgl. etwa Kol. III 2: ὀρθηρὰ μεγάλα ὠτία ἔχοντα καὶ πυθμένια, "geradwandige (?) (Schalen) mit großen Henkeln und mit Böden" und 5: ὀξόβαφα ὀποροφόρα ἀν̣άγλυπτα σὺν ὠτίοις καὶ βασειδίοις πυθμέσι, "reliefierte Obstschalen mit Henkeln und Standböden", vgl. F. Drexel, Ein ägyptisches Silberinventar der Kaiserzeit, Römische Mitteilungen 36/7, 1921/2, 34–57, der (S. 45) unter βασείδιοι πυθμένες Fußstücke versteht, "welche, von den Gefäßen getrennt, das Ansehen selbständiger Untersätze, βασίδια, hatten". Sollte vielleicht in allen Belegen mit πυθμήν, πυθμένιον und πύνδαξ nicht die eigentliche Unterfläche des Gefäßes, sondern ein separater Standfuß gemeint sein? Der Ausdruck ἔχο̣ντα πύνδ̣α̣κες würde dann bedeuten, daß die Tellerchen mit derartigen Standfüßen versehen wären.

    6 [            ] δ̣ι̣σκάρια γ: Bei der relativ deutlich erkennbaren Lesung σκαρια könnte man zunächst an die Verkleinerungsform des im Mittelmeer heimischen Seepapageis σκάρος denken, die in P.Cair.Zen. 59082.8 (vor 21. Juli 257 v.Chr.) begegnet. Allerdings sind zuvor noch zwei Tintenreste sichtbar, am ehesten von den Buchstaben δι, die mit den folgenden zusammen die Lesung δ̣ι̣σκάρια ergeben. Das Wort, welches in byzantinischen Texten meist Serviertablette oder -schalen bezeichnet, paßt perfekt in die Liste von Küchengeschirr. Auch das Grundwort δίσκος scheint in BGU II 388 = M.Chr. 91 (ca. 157–159) die Bedeutung Serviertablett zu tragen. Das Deminitivum selbst begegnet in den Papyri öfter als Bestandteil der Pächtergaben bei Bodenpachten, vgl. etwa P.Prag. II 160.2 (Mitte 6. Jh. n.Chr.); P.Paramone 18.23 (29. Aug. – 27. Sept. 620 n.Chr.); SB XVIII 13586.14 (6.–7. Jh. n.Chr.) und v.a. SPP XX 218 (Frühes 7. Jh. n.Chr. mit BL X, 272), wo deutlich wird, daß in diesen Verträgen stets eine mit Lebensmitteln reichlich gefüllte Platte oder Schale gemeint ist (Ζ. 31–33): δισκάριον ἓν μεστὸν διαφόρων | βρωμ[άτ]ων ἔχων [l. ἔχον] τυρία ἑκατὸν καὶ ψωμίων ζεύγων ἑκατὸν | καὶ ῥαφανελαίου ξέστιν ἕν. Vgl. auch A. Delattre, Kommentar zu P.Brux.Bawit 15.4 zu dieser Bedeutung ("un plat rempli de divers aliments") und zu den koptischen Belegen. Auch der von Hesych (s.v. κανοῦν) für δισκάριον angeführten Bedeutung Körbchen (κανοῦν) ließen sich die genannten Belege zuordnen. Die Gestalt eines δισκάριον war anscheinend nicht festgelegt, wie die explizite Erwähnung eines viereckigen Exempels in SB XX 14532 (5.–6. Jh.): δισκάριον τετραγώνιον μικρὸν ἕν zeigt. Interessanterweise ist die Diminutivform vor der byzantinischen Zeit nur in P.Iand. VI 94.12 (2.–3. Jh.) belegt, wo Kinder mit δισκάρια beschenkt werden sollen, die eigentliche Bedeutung des Wortes aber unklar bleibt. Ungewiß ist, ob vor δ̣ι̣σκάρια noch ein weiteres Wort gestanden hat, oder ob die Zeile wie die vorangehende eingerückt war, wofür allerdings kein Grund ersichtlich ist. Die theoretische Möglichkeit, [παι]δ̣ι̣σκάρια zu ergänzen, ist sicherlich auszuschließen, da sie nicht zum Titel in Z. 1 passen würde.

    7 Hinter der Abbruchstelle sind unter den Buchstaben κα von Z. 6 sehr schwache Tintenreste zweier Buchstaben zu erkennen, zum einen einer senkrechten Haste, wahrscheinlich eines ι oder ν, zum anderen einer diagonalen Linie, die sicherlich zu dem Schlußalpha einer weiteren Form im Neutrum Plural gehört. Eine Möglichkeit wäre die Ergänzung von [ποτήρ]ι̣α̣, denn Trinkbecher fehlen in der Aufstellung noch. Der Zeilenbeginn wäre dann etwa auf derselben Höhe wie in Z. 4.

    8 [           ]  ̣  ̣  ̣ των: An der Abbruchstelle sind minimale blasse Spuren einer von links oben her gezogenen Schräghaste zu erkennen, die am ehesten zu einem α, δ oder λ gehören, dahinter deulichere Spuren ebenfalls einer steilen Schräghaste, in deren Mitte eine Querhaste nach links unten abbiegt. In Frage kommen wiederum dieselben Buchstaben. Dahinter sind vor der klar erkennbaren Buchstabengruppe των noch zwei senkrechte Hasten zu erkennen, die erstere etwas höher beginnend, die zweite kleiner und stark verblaßt; möglicherweise gehören sie zu einem η.

    9 [          ]   ̣ σα: Vom drittletzten Buchstaben ist im oberen Bereich eine diagonal verlaufende Haste zu erkennen, die zu α oder λ gehören dürfte.

    Pl. I:: P. 14037. Photo J. Liepe, Berlin
    Pl. I:
    P. 14037. Photo J. Liepe, Berlin
    Pl. II:: P. 14037. Photo: DAI Istanbul
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    P. 14037. Photo: DAI Istanbul
    Pl. III:: W. Hahland, Inschriften-Inventarbuch M19/II, Nr. 41/1930. Scan: DAI Istanbul
    Pl. III:
    W. Hahland, Inschriften-Inventarbuch M19/II, Nr. 41/1930. Scan: DAI Istanbul

    Notes

    • *

      Für eine Durchsicht des Manuskripts danke ich Dieter Hagedorn.return to text

    1. Th. Wiegand, Zweiter Bericht über die Ausgrabungen in Pergamon 1928–32: Das Asklepieion. AHAW 5 (Berlin 1932).return to text

    2. Für Papyri, Ostraka, Pergamente und Lederblätter aus dem Nahen Osten außerhalb Ägyptens vgl. den Katalog von H.M. Cotton, W.E.H. Cockle und F.G.B. Millar, "The Papyrology of the Roman Near East: A Survey," JRS 85 (1995) 214–235 und die Monographie von E. Crisci, Scrivere greco fuori d'Egitto. Ricerche sui manoscritti greco-orientali di origine non egiziana del IV secolo a.C. all'VIII d.C. Pap.Flor. XXVII (Florenz 1996).return to text

    3. Für die Auffindung des betreffenden Grabungsbuches M 19/11 und die Zusendung von Scans der Materialien danke ich Torsten Zimmer vom Deutschen Archäologischen Institut Istanbul, für die Erlaubnis zum Abdruck derselben dem Grabungsleiter Wolfgang Radt.return to text